Schokolade Glueck das man Essen kann

Schokolade der Glücklichmacher!

Wenn es draußen Kalt und dunkel ist, ist die Lust auf Schokolade sehr groß. Der zarte Schmelz und die Kakaonote läßt unsere Herzen höher schlagen. Wir haben das Gefühl uns zu belohnen und sind glücklich. Das schlechte Gewissen, wegen den Kalorien, beruhigen wir mit dem Gedanken der langen Sommerpause und wer sich der süßen Sünde bewusst ist, genießt die Verführung natürlich umso mehr.

Schokolade mit jedem Stück eine Sünde wert!

Für die meisten ist Schokolade das Lieblingsnaschwerk, denn sie schmeckt süß bis herb und schokoladig. Je nach Geschmack läßt sie sich als weiße Schokolade,  als Vollmilch- oder als Zartbitterschokolade genießen. Zartbitterschokolade bezeichnen wir die kräftig dunkle Sorte mit einem sehr hohen Kakaogehalt, wie z.B. unsere 88% handgeschöpfte Schokolade, die ihren feinen characktervollen Kakaogeschmack zeigt.

Sehr beliebt sind gefüllte, bestreute oder auch aromatisierte Schokolade, die wir in unserem Sortiment bereit halten. Zu besonderen Anläßen verschenken wir sehr gerne Figuren aus Schokolade, Schokoladentafeln oder Pralinen.


Das Wchtigste über Schokolade habe ich hier zusammen gefasst:

Was ist Schokolade?
Ist eine braune, feste Tafel die aus Kakao, Zucker und ggf. mit Kakaobutter und natürlicher Vanille hergestellt wird.

Was ist wichtig für die Qualität der Schokolade?
Herkunft und die Genetik der Kakaobohne sowie auch der Anbau und die Ernte sind schon die absoluten Grundlagen für die Qualität der Schokolade. Das Weiterverarbeiten wie das Rösten, Mahlen, das Conchieren und das Temperieren lassen gravierende Unterschiede in der Qualität zu.
Die Rezeptur ist natürlich auch noch für den Geschmack mit verantwortlich.

Wie wird Schokolade hergestellt?
Nach der Ernte der Kakaobohnen werden diese gereinigt und verlesen. Danach geht es zu dem wichtigstem Arbeitsschritt, zum Röstvorgang. Hier wird im wesentlichen auf das Aroma Einfluss genommen. Bei der handwerklichen Röstung beträgt die Röstzeit mindestens 30-35 Minuten, was bei der industriellen Herstellung oft verkürzt und mit höherer Temperatur durchgeführt wird. Dies hat zur Folge das die Aromen verloren gehen. Nach der Abkühlphase werden die Bohnenstücke gebrochen und geschält. Daraus entsteht der Kakaokernbruch oder die Kakaonibs. Diese werden anschliessend in Steinmühlen gemahlen, bis sich durch die Mahlung die Kakaobutter freisetzt und dann sich durch die Hitze der Reibung zu einer Kakaomasse vereint. Jetzt wird je nach Rezeptur die restlichen Zutaten vermischt und mit der Kakaomasse vermischt und geknetet. Anschliessend gelangt die Masse zum Conchieren. Hier wird mit Wärme und gleichzeitiger Be- und Entlüftung mechanisch die Masse bearbeitet. Nach dem die Schokolade bestimmten Temperaturintervallen ausgesetzt wurde, könne alle gewünschten Eigenschaften der Schokolade erhalten bleiben. Hier liegt das Geheimnis warum Schokolade so zartschmelzend in unserem Mund zergeht.
Zum guten Schluss wird nun die Masse in Tafelformen gegossen und langsam durch verschiedene Temperaturzonen optimal abgekühlt.

Woran erkenne ich gute Schokolade?
Die Schokoladen hat eine glänzende Oberfläche und eine warm, samtige Farbe und einen intensiv und aromatischen Duft. Beim Abbrechen ist ein deutliches und trockenes Knacken zuhören. Die Schokolade hat, je nach Kakaobohnen-Sorte, einen intensiven und aromatischen, gleichzeitig süßen und leicht bitteren Geschmack. Im Mund fühlen sie ein samtigen Schmelz. Die Inhaltsstoffe enthalten keine Konservierungsstoffe, Vanillin und künstliche Aromen sind nicht enthalten.

Mit Schokolade lässt sich natürlich leckere Gerichte zubreiten und kochen, tolle Nachtische und ausgefallene Desserts sind immer beliebt.


Hier finden Sie unsere Lieblings-Schokoladen-Rezeptideen: