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Das feine typische Aroma frischer Kokosnuss ist unvergleichlich und charakteristisch für die köstlichen Länderküchen der Regionen, wo Kokos gedeiht. Für die Bewohner der Tropen ist die köstliche Nuss ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Mahlzeit. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihnen: Zwar können wir hier nicht frisch von der Palme das Fruchtfleisch oder das erfrischende Kokoswasser aus dem Inneren genießen, aber mühlenfrisches Kokosöl, feines Kokosmehl, duftende Würzöle und leckere Aufstriche auf Basis dieser Ölsorte bringen Geschmacksvielfalt und tropische Lebensfreude ganz einfach auch in unsere Küchen.

 

"Nativ" ist ein Öl, das so schonend wie möglich gepresst und nicht weiter behandelt ist

Es hat den exotischen, fein-nussigen, typischen Duft und Geschmack der frischen Kokosnuss.
Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok.

Seine natürliche Zusammensetzung aus überwiegend gesättigten Fettsäuren macht es haltbar und sehr hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren mit Kokosnussöl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert.

 

Das hitzestabilste Pflanzenfett - manchmal muss es heiß werden!

Das Öl ist aufgrund seines hohen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren das hitzestabilste unter den Pflanzenfetten. Dadurch ist es auch mehrere Jahre lang haltbar. Während andere Pflanzenöle durch Hitze, Licht und Luft sehr leicht geschädigt werden und zur Bildung gesundheitsschädlicher freier Radikale neigen, bleibt das Öl auch bei hohen Temperaturen weitgehend stabil und verändert sich nicht negativ. Damit ist es ideal zum Backen, Braten und Frittieren.

Tipp:

Verwenden Sie reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil) statt Margarine zum Braten von Gemüse, Fleisch und Fisch oder backen Sie damit leckere Kuchen und Kekse. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept genannten Fettmenge, da das Öl im Gegensatz zu Margarine kein Wasser enthält. Kokosnussöl schmeckt auch lecker zu Rohkost oder statt Butter auf Brot. Aufgrund seiner Zusammensetzung mit vielen mittelkettigen Fettsäuren ist es besonders leicht verdaulich und kann vom Körper schnell zur Energiegewinnung genutzt werden.

So gibt es denn viele Rezepte, besonders Gemüse- oder Geflügelgerichte im Wok, Pfanne oder im Backofen, die mit dem Öl zubereitet werden. Der milde Kokosgeschmack des Öls verliert sich beim Backen und Braten, da das natürliche Aroma mit den beim Garen aufsteigenden Wasserdämpfen weitgehend verdunstet. Dennoch bleibt stets ein angenehmer Hauch von Kokosduft und –geschmack an den warm zubereiteten Speisen, der den natürlichen Geschmack aller Zutaten harmonisch unterstreicht und bekömmlich macht. Probieren Sie`s einfach mal aus!

 

Die Vorteile für unsere gesunde Ernährung

Das ›Virgin Coconut Oil‹ ist nicht nur köstlich und unglaublich vielseitig verwendbar, sondern punktet auch mit ernährungsphysiologischen Werten: Tatsächlich enthält das Öl viele gesättigte Fettsäuren. Aber diese bestehen zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Öl ausmacht.

Laurinsäure ist unter anderem wichtiger Bestandteil der Muttermilch. Diese schützt das Neugeborene vor Infektionskrankheiten. Der Zusatz von MCT (also Laurinsäure) in unserer Nahrung könnte sich sehr positiv auf unser Verdauungstrakt und Stoffwechselorgane auswirken. Auch auf unser Gehirn hätte es Wirkung, so wurde das bei einer Studie für Alzheimer-Erkrankte herausgefunden.

In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosnussöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung.

Nutzen Sie die einzigartige Heilkraft der Kokosnuss!

Kokosnüsse liefern ein klares, reines Öl mit einem milden, fein nussigen, aromatischen Geschmack. Dieses Öl ist in tropischen Ländern seit Generationen fester Bestandteil des täglichen Lebens: Kokosöl ist nicht nur in der Küche beliebt und nützlich, sondern auch ein bewährtes Mittel zur äußeren Pflege von Haut und Haaren.  

Bei der Rohernährung vom Hund (Barfen - Biologisches artgerechtes Rohfutter) ist Koksöl ein sehr guter Schutz gegen Parasiten wie Würmer und Giardien und sorgt für ein schönes Fell. Das Koksöl wirkt auch da antibakteriell und gelegentlich reibe ich ihn auch mit Kokosöl ein, speziell in Gebieten mit hohem Zeckenaufkommen.

 

Butter, Margarine oder doch lieber Kokosfett aufs Brot?

Die Vorzüge des Kokosfettes gegenüber Margarine liegen darin, dass es sich beim Kokosfett nicht um chemisch gehärtete Fette handelt. Viele pflanzliche Öle werden nämlich chemisch gehärtet. So wird aus flüssigem Sonnenblumenöl durch chemische Hydrierung der ungesättigten Fettsäuren eine streichfähige Sonnenblumenmargarine hergestellt. Bei dieser Fetthärtung bilden sich jedoch auch gesundheitsschädliche Trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester, die für Herz und Kreislauf eine Belastung darstellen.

Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz.

Die Veganer haben auch Grund zur Freude, denn Kokosnussöl ist rein pflanzlich und kommt auch während seiner Gewinnung und Verarbeitung nicht mit tierischen Hilfs- und Zusatzstoffen in Berührung.

Tipp:

In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung. Da das Öl keine essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält, sollte man in der Küche auf Ölvielfalt setzen. Deshalb bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an hochwertigen, mühlenfrischen Bio-Speiseölen.

 

Herkunft

Die Kokospalme ist die einzige Art ihrer Gattung Cocos L. Sie gehört der Familie der Palmengewächse (Arecaceae) an und findet ihren Ursprung auf den Südseeinseln und im indomalayischen Raum. Die Verbreitung der Palme an den Küsten des gesamten Tropengürtels zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis rund um den Äquator verdankt sie ihren schwimmfähigen Früchten - der Kokosnuss.

Die Kokospalme erweist sich als eine vielfältige Ressource, da nahezu alle Pflanzenteile in diverser Weise Verwendung finden. Man nennt sie wertschätzend gern auch " Tree of Life ", denn in den Tropen hat sie als wichtigste Nutzpflanze eine enorme wirtschaftliche Bedeutung und stellt außerdem eine fundamentale Nährstoffquelle dar. Die erntereife Kokosnuss wird als ein hoch nahrhaftes "Functional Food" eingeordnet. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und phenolischen Verbindungen. Das essbare Kokosnussfleisch  enthält ca.  45% Wasser, 35 % Kokosfett, 9% Ballaststoffe, 5% Kohlenhydrate, 5% Eiweiss und 1% Vitamine und Mineralstoffe. Das wertvolle Öl (Kokosfett) wird aus dem fetthaltigen Nährgewebe gewonnen, das zuvor durch verschiedene Methoden getrocknet wurde und als KOPRA bekannt ist.     

Die Herstellung des Öls ist aufwändig und erfordert viel Sorgfalt und Sachkunde. Das lohnt sich: Denn dieses natürlich wertvolle Öl unterscheidet sich sowohl im Geschmack als auch in der Zusammensetzung deutlich von billigen, gehärteten Kokosfetten, wie sie in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden und auch im konventionellen Handel erhältlich sind.

Fettsäuren-Diagramm Kokosöl EG-Bio auf 100g

  • gesättigte Fettsäuren 92 g
  • einfach ungesättigte Fettsäuren 6,5 g
  • zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6) 1,5 g
  • dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3) 0 g

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Kokosöl EG-Bio

  • Brennwert 3700 kJ / 900 kcal
  • Fett 100 g
    • davon gesättigte Fettsäuren 92 g
    • einfach ungesättigte Fettsäuren 6,5 g
    • mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,5 g
  • Kohlenhydrate 0g
    • davon Zucker 0 g
  • Ballaststoffe 0 g
  • Eiweiß 0 g
  • Salz 0 g
  • Laurinsäure  49.5 – 51.0 g

 

Quelle: Ölmühle Solling und „Die Heilkraft der Kokosnuss“ von Bruce Fife


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